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Im Rahmen einer Erweiterung der Produktionskapazitäten wurden im November 2020 weitere Kammeröfen in die Vergütungsanlage eingebaut. Die neuen Öfen ergänzen die bestehende vollautomatische Anlage und schaffen höhere Kapazitäten.



Geschäftsführer Eckhard Schmidt: „Im stetigen Umsatzwachstum der vergangenen Jahre spiegelt sich das Vertrauen unserer Kunden in unsere Verbindungselemente wider. Die Nachfrage nach hochvergüteten Schrauben ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Durch die Investition in die Erweiterung sind wir nun noch mehr in der Lage, auf Kundenwünsche zu Lieferlosgrößen und Durchlaufzeiten zu reagieren und gleichzeitig höchste Qualitätsstandards einzuhalten.“

Schraubenwerk Zerbst betreibt eine hochmoderne vollautomatisierte Vergütungsanlage. Die Kammeröfen arbeiten konform zu den strengen Vorschriften nach AMS 2750. Im Rahmen des Qualitätsmanagements wird die Einhaltung durch regelmäßige TUS und SAT-Messungen nachgewiesen.